Luis Alejandro Alvarez Alvarez
Geboren am 21 .06.1970 in Los Teques, Venezuela.
| 1985-2000 | abwechselnde musikalische Tätigkeit als Kontrabassist, Schlagzeuger und Chorsänger. |
| 1994 | Mitbegründer des Lateinamerikanischen Lehrstuhl für Komposition "Antonio Estévez" (CLACAE). |
| 1997 | hat er Kompositionsstudium an der Hochschule für Musik in Caracas (IUDEM) absolviert. |
| 1998-2001 | Lehrtätigkeit als Dozent für Musiktheorie an der IUDEM. |
| 1999-2001 | Master in Komposition an der Universität "Simón Bolivar", Caracas, |
| 2001 | erhielt er ein Stipendium von von DAADFUNDAYACUCHO um seine Ausbildung in Deutschland fortzusetzen. |
| 2002-2003 | MastercIass bei Prof. Michael Obst an der HfM Köln. |
| 2003-2005 | Abschluss Aufbaustudium Komposition bei Prof. Michael Obst an der HfM „Franz Liszt", Weimar. |
Seit April 2005 begibt er sich ans Ergänzungsstudium Elektroakustische Komposition bei Prof. Robin Minard am SeaM, das Studio für elektroakustische Musik an der HfM "Franz Liszt".
Lebt in Weimar.
Christian M. Fischer
* 1973 in Bochum
1995-1998 |
Ausbildung zum Fotograf in Stuttgart und Heilbronn |
1998-2000 |
Arbeit als Fotograf in Heilbronn |
2000-2004 |
Studium der Mediengestaltung an der Bauhaus-Universität, in Weimar (Diplom) bei Prof. Jens Geelhaar und Prof. Robin Minard, dabei ständige Arbeit im Studio für Elektroakustische Musik (SeaM) der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar |
seit 2004 |
Ergänzungsstadium der Elektroakustischen Komposition im SeaM der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar (Prof. Robin Minard) und an der Eesti Muusika-.ja Teatriakadeemika, Tallinn bei Margo Kolar und Taavi Kerikamäe |
ludger hennig
kippenbergstr.20 04317 leipzig
geb. 1969 in der naehe von bremen
seit anfang/mitte der 90er jahre beschaeftigt sich ludger hennig sich mit experimentellen klangerzeugungen und klangobjekten. mit dem film- und kamerastudium in dortmund und der mediengestaltung in weimar begann die auseinandersetzung mit der arbeit an klanginstallationen und elektroakustischer komposition.
objekte, klanginstallationen, kollaboration (auswahl)
| 1995 | „klangwürfel", instrument und klangobjekt |
| 1997 | „laufende lautsprecherbox" |
| 2000 | "b 1", klanginstallation für eine bundesstrasse |
| 2001/02 | „eisen fern", klanginstallation mit stahlplatten, Inventionen 2002, berlin |
| 2004/05 | „konturiert", permanente klanginstallation, cor-ten |
| 2005 | „wooden works", 2 klanginstallationen mit kiefernholzbohlen „schatten", klanginstallation mit stahlplatte und eisen-pigmenten 2006 „doorway" interaktive klanginstallation mit stahlplatte, riga/ lettland |
| 2006 | ohne titel, klanginstallation in der ehemaligen stasiuntersuchungshaftanstalt in erfurt im rahmen der austellung „gefangenschaft hören" |
| 2006 | „rigid - string - geometry" in kollaboration mit hanns holger rutz, permanente klanginstallation im liszt haus in weimar, sonambiente festival berlin 2006 |
| z.z. | arbeit an diversen klanginstallationen und elektroakustischer improvisation. |
Ludger Kisters
Thomas-Müntzer-Straße 8, 99423 Weimar, e-mail: ludger.kisters@web.de
geboren 1975
| 1995-1996 | Studium der Musikwissenschaft und Germanistik in Köln |
| 1996-2002 | Studium der Schulmusik an der Hochschule für Musik „F'ranz Liszt" Weimar, abgeschlossen mit dem 1. Staatsexamen LA Gymnasium |
| 1997-2002 | Studium der Komposition bei Michael Obst und elektroakustische Komposition bei Robin Minard in Weimar, abgeschlossen mit Diplom |
| 2003-2004 | Kompositionsstudium bei John Psathas und Jack Body an der Victoria University of Wellington, Neuseeland, abgeschlossen mit Master of Music „with distinction"; intensive Beschäftigung mit traditioneller Maori-Musik |
| 2004-2006 | Aufbaustudium A Elektroakustische Komposition bei Robin Minard als Stipendiat der Graduiertenförderung der Musikhochschule Weimar, z.Z. Aufbaustudium B-Konzertexamen |
| 2004 - 2006 | Teilnahme am Kompositionskurs in Royaumont (F) mit Brian Ferneyhough; Philippe Leroux und Luca Francesconi sowie 2005 am Computermusik-Kurs des IRCAM, Paris; Auswahl zum Nachwuchsforum des Ensemble Modern 2006 sowie Auswahl und Stipendium für den Kompositionskurs Acanthes 2006 in Metz (F) |
Werkverzeichnis umfasst Kammermusik, elektroakustische Musik, Vokalmusik, Orchesterwerke
sowie die Kanmeroper Das Laboratorium mundi des Herrn Agrippa
Auszeichnungen, u.a.:
1. Preis im internationalen Kompositionswettbewerb des Freistaates Bayern 2000 für im Traum wird geschlafen für Violoncello, Perkussion und Achtkanal-Tonband
Franz-Liszt-Preis der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik„ Franz Liszt" Weimar 2003
Wellington City Council Music Prize 2004 für Colours für traditionelle indonesische Instrumente, Orchester und Stereo-Tonband
Prix Residence Bourges 2005 für Takutaku - a story line, Teil Il' für AchtkanalTonband
Aufführungen im In- und Ausland, u.a.:
Te Raekaihau für traditionelle Maori-Instrumente und Orchester, Staatskapelle
Weimar,- Dirigent: Peter Hirsch, Weimar 18.04.04
Sol de la Infancia für Tenor und Orchester, Ensemble Orchestral
Contemporain, Dirigent: Zsolt Nagy, Royaumont (F) 02.10.04
Amygdala für Orchester und Tonband; MDR-Sinfonie-Orchester, Dirigent: Roland Kluttig, Leipzig 01.02.05
Präsentation von Takutaku - a story line, Teil ll für Achtkanal-Tonband auf der Computermusik-Konferenz Ateliers du Forum IRCAM, Paris 13.10.05
In between, and further für Flöte, Violine und Live-Elektronik, Carin Levine
und David Alberman, Weimar 20.04.06
Hanns Holger Rutz
(geb. 1977) arbeitet seit 2000 mit elektronischer und GeräuschMusik.
| 1999 - 2004 | Studium mit den Schwerpunkten Musikinformatik und Computer Musik am Elektronischen Studio der TU Berlin, unter anderem bei Franz Martin Olbrisch, Trevor Wishart, Hans Tutschku, Gottfried Michael Koenig und David Behrman |
| seit 1999 | Entwicklung von experimenteller Audio Software (FScape, Meloncillo). Seit 2004 wissenschaftlich-künstlerischer Mitarbeiter am Studio für elektroakustische Musik (SeaM) in Weimar. |
| 2003 | CoOrganisation der Salon Bruit Konzertreihe für experimentelle Musik |
